Kaleidoskop : Seitenblicke auf die Bildhauerkunst in den preußischen Schlössern und den Gärten

Kiesant, Silke (edt.)

Kaleidoskop – aus dem Griechischen übertragen heißt es etwa “schöne Formen sehen“. Kaum ein Wort passt besser zur Beschäftigung mit dem Thema Skulptur. Das am 19. und 20. Juni 2019 im Potsdamer Schloss Lindstedt stattgefundene Kolloquium “Kaleidoskop. Seitenblicke auf die Bildhauerkunst in den preußischen Schlössern und den Gärten“ ehrte Saskia Hüneke kurz vor ihrem Eintritt in den Ruhestand. 38 Jahre lang betreute die Kunsthistorikerin mit schier unerschöpflicher Energie die Skulpturensammlung in der Stiftung Preußische Schlösser und Gärten Berlin-Brandenburg. Sie arbeitete mit den Kolleginnen und Kollegen der Skulpturenwerkstatt an zahllosen Restaurierungsvorhaben, wirkte an vielen Ausstellungen und Publikationen mit und gab mit “Minervas Mythos“ 2001 im Alten Rathaus einen wichtigen Anstoß zur Rekonstruktion des Potsdamer Stadtschlosses.

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