Aus zweiter Hand : Zur Datierung von nachantiken Büsten

Müller-Kaspar, Ulrike GND

In den Beständen der SPSG in Potsdam befinden sich zahlreiche Bildnisbüsten, die eine längere nachantike Geschichte besitzen als bisher gedacht. Erstaunlich viele Erwerbungen Friedrichs II. sind Antiken, die im 16. Jahrhundert erstmals ergänzt wurden, oder Werke all’antica des 16. und 17. Jahrhunderts. Im Folgenden werden einige Datierungskriterien für solche nachantiken Bildnisse vorgestellt und gleichzeitig für eine vertiefte wissenschaftliche Bearbeitung dieses Konvoluts plädiert. Der vorliegende Beitrag ist zugleich als Werkstattbericht aus dem Forschungsprojekt “Forschung an Museen. Die weiblichen Porträts der Wiener Antikensammlung“ anzusehen und fußt auf dessen bisherigen Ergebnissen.

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